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Aktuelle Nachrichten

Erinnerung an die Kosaken in der Weltpresse:

Die New York Times berichteten im Juni über Vladimir Melikhov und sein Kosakenmuseum. Melikhov steht in Kontakt mit unserem Verein und die Erinnerung an die Lienzer Ereignisse ist ihm ein großes Anliegen. Wir freuen uns über den Artikel, der auch online verfügbar ist.

Erinnern an die Ereignisse von 1945

Einen Betrag zu leisten, dass die Ereignisse von Mai/Juni 1945 nicht in Vergessenheit geraten, ist ein Anliegen des Vereins.

2017 feiert der Verein sein 60-jähriges Bestehen. Als Erinnerung an die Tage in Lienz und zum Vereinsjubiläum gibt es Magneten in verschiedenen Größen.

Mai 2017:

Am 27. Mai fanden die Gedenkfeier mit orthodoxen Gottesdienst am Kosakenfriedhof und die Jahreshauptversammlung des Vereins mit einem Vortrag über die Lebensgeschichte von Konstantin Kargin, einem "Lienzer Kosaken", statt. Wir bedanken uns bei allen für die Teilnahme und Unterstützung.

 

 

 

 

Danke an das Schwarze Kreuz für die Ankündigung der Gedenkfeier und den Nachruf für DI Arch. Jerema Churylyk (1960-2016) in den Mitteilungen und Berichten 144 1/2017. Der Verstorbene war als Architekt für die Kapelle am Kosakenfriedhof verantwortlich.

Als Erinnerung an die Tage in Lienz und um das 60 jährige Bestehen des Vereins zu feiern wurden Magneten in verschiedenen Größen aufgelegt.

April 2017:

Am 23. April traf sich Vereinsobmann Harald Stadler in Moskau mit Nina Sobolewa, einer russischen Filmemacherin. Sie hat mehrere Dokumentarfilme über Kosaken und Lienz gestaltet. Sie konnte dafür viele Zeitzeugen befragen. Stadler konnte Filme und Rohmaterial mit nach Tirol bringen. Ein Teil ihrer Aufnahmen kann nun für die Erinnerungsarbeit des Vereins verwendet und übersetzt werden.


 

Am 21. April war das Forschungsprojekt "Kosaken in Osttirol" bei dem Aktionstag "Junge Uni" vertreten.  Schülerinnen und Schüler von der vierten Klasse Volksschule bis zu den Maturaklassen konnten mehr erfahren zu Fragen wie: Wer war im Mai 1945 aller im Lienzer Talboden? Wie kann Archäologie dazu beitragen Schicksale zu klären? Warum brauchen wir noch 2017 Friedhöfe für die Opfer der Weltkriege? Von wo kamen Kosaken nach Lienz und wohin führten sie ihre weiteren Lebenswege?

 

März 2017:

Weltweites Interesse für die neue Webseite

Seit der Neugestaltung der Interpräsenz unseres Vereins freuen wir uns über großes Interesse aus Österreich, Deutschland, Frankreich, den USA, Russland und der Ukraine.

Auch aus folgenden Ländern besuchten Interessierte unsere Seite: China, Schweiz, Niederlande, Italien, Polen, Rumänien, Irland, Weißrussland (Belarus), Schweden, Südkorea, Kanada, den Philippinen, Thailand und dem Iran.

Auch über einen Bericht in der Tiroler Tageszeitung freuen wir uns von ganzem Herzen.

Februar 2017:

Am 9. Februar traf sich Obmann Harald Stadler mit einer Journalistin der Tiroler Tageszeitung. Ein ausführlicher Bericht informierte Osttiroler Leserinnen und Leser über die Arbeit des Vereins. Nach Gesprächen mit der Gemeinde Oberdrauburg/Kärnten wird auch diese Ortschaft verstärkt in die Arbeit des Vereins und des Forschungsprojekts "Kosaken in Osttirol" einbezogen werden.

Am selben Tag gab Harald Stadler ein weiteres Interview. Er unterstützte die Masterarbeit von Nathalie Pichler mit dem Thema "Erinnerungskultur" am Institut für Bildungswissenschaften in Klagenfurt.

Gleichzeitig befragten weitere Vereinsmitglieder einen Zeitzeugen aus Nörsach/Nikolsdorf über seine Erlebnisse im Frühjahr und Sommer 1945 mit Kosaken und britischen Armeeangehörigen.

Dezember 2016:

Wir freuen uns über die gelungene Zusammenarbeit und Vernetzung mit anderen wissenschaftlichen Gesellschaften im Rahmen der Matreier Gespräche der Otto-Koenig-Gesellschaft im Dezember 2016, wo wir die Möglichkeit hatten ein Handout zur Geschichte der Kosaken in Osttirol zusammenzustellen, sowie eine Exkursion zum Thema nach Lienz vorzubereiten. Besonders freut uns auch die Möglichkeit, einen Beitrag im Tagungsband zu veröffentlichen. Danke für die gute Zusammenarbeit!

Gerne bereiten wir Informationen für verschiedene Zielgruppen auf

Besonders junge Menschen sind eine wichtige Zielgruppe für die historische Bildung. So bringen wir gemeinsam mit dem Projekt Schatztruhe  das Forschungsprojekt „Kosaken in Osttirol“ der Universität Innsbruck im Schuljahr 2016/17 an drei Nordtiroler Schulen.

Wissenschaftliche Auseinandersetzung, Erinnerungskultur und Völkerverständigung stehen im Zentrum unserer Arbeit.

Folgende Schlagworte fassen unsere Vereinstätigkeit zusammen:

Finden 
Bewahren 
Präsentieren 
Erinnern

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