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Verein

70 Jahre nach der Kosakentragödie gibt es im Lienzer Talboden und der näheren Umgebung von den damaligen tragischen Ereignissen, nur mehr Nachkommen der Kosaken von damals, die hier leben und Familien gegründet haben.

Damit das Gedenken fortgeführt wird, haben MICHAEL RAINER und SONJA WALDER, zwei "Kosakenkinder", die in Osttirol bei Pflegeeltern aufgewachsen sind, am 1. Juni 2006 den bisherigen Verein umgebildet. Dieser nennt sich nun

VEREIN ZUM GEDENKEN AN DIE LIENZER KOSAKENTRAGÖDIE
VOM 1. JUNI 1945

ALEXANDER BOTSCHAROW (verstorben am 16. August 2011), der in den letzten 25 Jahren die Geschicke des bisherigen Vereines mit seiner Gattin leitete, wurde gleichzeitig der Ehrenobmann des neuen Vereines.

Um die Zukunft zu sichern, konnten vermehrt jüngere Mitglieder aus Tirol und dem Ausland gewonnen werden. Zeitzeugen, Nachfahren, Einheimische und Interessierte engagieren sich gemeinsam im Verein. Mit HARALD STADLER steht seit 2016 ein Lienzer Wissenschaftler an der Vereinspitze. Michael Rainer engagiert sich als Ehrenobmann weiterhin für den Verein.

Pläne für die Zukunft sind wissenschaftliche Projekte, die Brücke der Erinnerung und internationale Begegnungen. Die jährliche Gedenkfeier wird auch weiterhin in Zusammenarbeit mit dem Österreichischen Schwarzen Kreuz ein wichtiger Fixpunkt unserer Arbeit sein.

Um Pläne verwirklichen zu können, sind wir natürlich auf Spenden angewiesen und wären glücklich, wenn die Freunde der "Lienzer Kosaken" uns dabei unterstützen.

Bankverbindung: Verein zum Gedenken a.d. Lienzer Kosakentragödie IBAN Nr.:AT444073000000047015 – SWIFT/BIC NR.:OVLIAT21

Wissenschaftliche Auseinandersetzung, Erinnerungskultur und Völkerverständigung stehen im Zentrum unserer Arbeit.

Folgende Schlagworte fassen unsere Vereinstätigkeit zusammen:

Finden 
Bewahren 
Präsentieren 
Erinnern

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